Letzte Chance für die Deckelgestaltung
24.08.2025 15:03
Die Deckelgestaltung darf nicht verspielt werden!
In einem Leserbrief unterstreicht die Initiative "LeiseA81" nochmals die große städtebauliche Chance, die der Deckel über der A81 bietet, die SZBZ berichtet über die aktuelle Situation.
Das Problem : 2022 konnten sich die Städte trotz Auftrag aus dem "Gemeinsamen Gremium" nicht zur Finanzierung dieser weitergehenden Deckelgestaltung einigen.
Doch die Finanzierungsvereinbarung vom 29.8.2017 zur Überdeckelung der A 81 ist hier jedoch eindeutig:
👉 Böblingen und Sindelfingen müssen gemeinsam für Planung, Bau und Nutzung der Deckeloberfläche sorgen.
Sowohl die SZBZ wie auch die Kreiszeitung / Böblinger Bote berichteten damals über die Unterzeichnung.
Doch aktuelle Gemeinderatsbeschlüsse in Böblingen und Sindelfingen laufen diesem Ziel zuwider. Damit droht eine einmalige städtebauliche Chance verspielt zu werden.
Ich habe hier zusammengestellt, warum die Beschlüsse der Gemeinderäte aus meiner Sicht korrigiert werden müssen – und warum nur ein gemeinsames Vorgehen von Böblingen und Sindelfingen zum Erfolg führt:
Zum vollständigen Beitrag
In einem Leserbrief unterstreicht die Initiative "LeiseA81" nochmals die große städtebauliche Chance, die der Deckel über der A81 bietet, die SZBZ berichtet über die aktuelle Situation.
Das Problem : 2022 konnten sich die Städte trotz Auftrag aus dem "Gemeinsamen Gremium" nicht zur Finanzierung dieser weitergehenden Deckelgestaltung einigen.
Doch die Finanzierungsvereinbarung vom 29.8.2017 zur Überdeckelung der A 81 ist hier jedoch eindeutig:
👉 Böblingen und Sindelfingen müssen gemeinsam für Planung, Bau und Nutzung der Deckeloberfläche sorgen.
Sowohl die SZBZ wie auch die Kreiszeitung / Böblinger Bote berichteten damals über die Unterzeichnung.
Doch aktuelle Gemeinderatsbeschlüsse in Böblingen und Sindelfingen laufen diesem Ziel zuwider. Damit droht eine einmalige städtebauliche Chance verspielt zu werden.
Ich habe hier zusammengestellt, warum die Beschlüsse der Gemeinderäte aus meiner Sicht korrigiert werden müssen – und warum nur ein gemeinsames Vorgehen von Böblingen und Sindelfingen zum Erfolg führt:
Zum vollständigen Beitrag