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1984/85 wurde den Böblinger und Sindefinger Anwohnern vom Land Baden-Württemberg und vom Bund eine Überdeckelung in den Wohngebieten (Goldberg, Unteres Lauch, Viehweide) beim 6-spurigen Ausbau der A81 zugesagt. Die Deckelzusage wurde am 29.7.2009 von Vertrtern des Bundes, des Landes, des Kreises und der beiden Gemeinden in einer Pressemitteilung bestätigt.
Die Ziele der BI LeiseA81 sind:
► Einhaltung der Überdeckelungs-Zusagen aus 1984 / 85 und 2009
► Gleichwertiger Lärmschutz für alle 3 Wohngebiete
► Sachliche Information aller Beteiligten über alle Aspekte des Ausbaus der A81
► Konstruktive Mitarbeit bei Planung / Ausgestaltung der Lärmschutzmaßnahmen
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Der heutige Stand ist:
► Zusage von Bund, Land BW, Landkreis BB, und den Städten Böblingen und
Sindelfingen für einen 850 m langen Teiltunnel
► Gleichwertiger Lärmschutz der nicht durch den Deckel geschützter Wohngebiete
durch gerkrümmte Lärmschutzwände und Mittelwände.
► Zusage des RP Stuttgart an die BI zur Mitarbeit bei den Planungen |
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Lärm schadet
Die betroffenen Wohngebiete in Böblingen und Sindelfingen sind in den vergangenen Jahrzehnten durch stetig
zunehmenden Verkehr immer stärker einem unerträglichem, gesundheits-schädlichem Lärm ausgesetzt worden
Die Bürger haben 1984-85 der Politik geglaubt und verlangen das die damaligen Zusagen eingehalten werden.
Als Interessensgemeinschaft sind wir nicht gegen den Ausbau, aber bitte, wie versprochen, mit Deckel in den Wohngebieten. Das Wort der Politik muß gelten.
Als Bürger kommen wir nur durch eine gute Informationspolitik weiter.
Diese Seite soll dazu
beitragen, die notwendige Transparenz herzustellen
und den Informationsfluss sicherzustellen.
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Nach dem Bundesverkehrswegeplan wird die A81 im gesamten Verlauf zwischen Sindelfingen und
Böblingen von 2 Spuren auf 3 Spuren mit Standstreifen (= 4) je Fahrtrichtung erweitert.
Heute

Morgen: so schön könnte der Deckel sein

Fotomontage: R. Maly
Ausgerechnet mittendurch !
Wie kommt die Autobahn mitten durch die Wohngebiete zweier Städte ?
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Zukunftsinvestition
Was heute gebaut wird, müssen auch unsere Kinder und Kindeskinder ertragen. Die Bürger haben deshalb das Recht,
nicht nur eine noch weiter erhöhte Lärmbelastung abzulehnen, sondern auch eine Absenkung der
Lärmpegel auf ein menschenwürdiges Niveau zu verlangen.
Kosten und Aufwand dürfen daher nicht an der heutigen Situation, sondern an der 50 - 100 - jährigen Lebensdauer
dieses Ausbaues gemessen werden.
Bitte lassen sie uns jede relevante Information (Zeitungsartikel, Gesetze, Normen) zukommen, die
uns in der Argumentation
und dem Kampf für einen ausreichenden Lärmschutz unterstützen kann.
Wir werden sie auf dieser Plattform allen zugänglich machen. Bitte tragen auch Sie dazu bei, die Zukunft erträglich und lebenswürdig zu gestalten.
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